{"id":64848,"date":"2020-09-09T22:11:45","date_gmt":"2020-09-09T19:11:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.thesharpcook.com\/schleifen-wetzen\/"},"modified":"2026-11-07T09:50:51","modified_gmt":"2026-11-07T07:50:51","slug":"schleifen-wetzen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.thesharpcook.com\/de\/messerpflege\/schleifen-wetzen\/","title":{"rendered":"Schleifen &#038; Wetzen"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\" id=\"wpb-content-root\"><p>[vc_row][vc_column]\t\t<div id=\"wd-6a0c5ce3bed35\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5ce3bed35 text-left \">\n\t\t\t<h2><strong>Wetzen<\/strong><\/h2>\n<p>Ganz gleich, wie gut ein Messer gefertigt ist und aus welchem Stahl es besteht \u2013 irgendwann wird es stumpf und muss nachgeschliffen werden. Wie oft Ihr Messer Pflege braucht, ist individuell verschieden und h\u00e4ngt von der Nutzung ab (wie oft Sie es verwenden, was Sie damit schneiden, ob Sie eine geeignete Schneidunterlage nutzen usw.).<\/p>\n<p><strong>Was ist Wetzen &amp; worin unterscheiden sich Schleifen und Wetzen?<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4153 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/themes\/woodmart\/images\/lazy.svg\" data-src=\"https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/burr.png\" alt=\"\" width=\"453\" height=\"307\" srcset=\"\" data-srcset=\"https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/burr.png 453w, https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/burr-400x271.png 400w, https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/burr-64x43.png 64w, https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/burr-300x203.png 300w, https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/burr-200x136.png 200w\" sizes=\"(max-width: 453px) 100vw, 453px\" \/><\/p>\n<p>Nach dem Schleifen beginnt sich die Schneide schon bei den ersten Eins\u00e4tzen zur einen oder anderen Seite umzubiegen. Beim Wetzen richten wir diese umgebogene Schneide wieder gerade aus. Wetzen richtet die Schneide auf und soll dabei kaum Stahl abtragen. Mit der Zeit wird die Schneide jedoch flacher (stumpf) und muss geschliffen werden (Materialabtrag), um eine neue, scharfe Schneide mit einem spitzeren Schneidenscheitel zu erzeugen. Gewetzt wird also, sobald das optimale Schneidgef\u00fchl nachl\u00e4sst und die Schneide umgebogen (aber noch nicht abgeflacht) ist \u2013 meist schon nach den ersten Eins\u00e4tzen.<\/p>\n<p><strong>Wenn Wetzen nicht mehr hilft, ist es Zeit, das Messer zu schleifen und so einen neuen Schneidenscheitel zu formen.<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt verschiedene Arten von Wetzst\u00e4ben:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Stahl<\/strong> \u2013 die klassische Variante. Wetzst\u00e4hle k\u00f6nnen v\u00f6llig glatt oder gerillt sein. F\u00fcr japanische Messer sind sie nicht zu empfehlen: Deren Stahl ist so hart, dass die Schneide an einem Wetzstahl ausbrechen kann.<\/li>\n<li><strong>Diamant<\/strong> \u2013 Diamant-Wetzst\u00e4be sind so hart, dass sie die Schneide nicht nur ausrichten, sondern das Messer regelrecht schleifen und dabei aggressiv Metall abtragen. Bei japanischen St\u00e4hlen schadet das meist mehr, als es n\u00fctzt, denn das Wetzen muss behutsam erfolgen.<\/li>\n<li><strong>Keramik<\/strong> \u2013 die beste Wahl, um eine Schneide auszurichten. Keramik-Wetzst\u00e4be sind h\u00e4rter als Messerstahl und weniger aggressiv als Diamant-Wetzst\u00e4be. Sie tragen etwas Metall ab, richten eine umgebogene Schneide aber schon mit wenigen Z\u00fcgen wieder aus. Gehen Sie vorsichtig mit ihnen um, denn sie k\u00f6nnen zerbrechen, wenn sie herunterfallen.<\/li>\n<\/ul>\n\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1779194924844{background-color: #F5F5F5 !important;}&#8220; woodmart_css_id=&#8220;6a0c5c23b8134&#8243; responsive_spacing=&#8220;eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2YTBjNWMyM2I4MTM0Iiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=&#8220; mobile_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; tablet_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; woodmart_parallax=&#8220;0&#8243; woodmart_gradient_switch=&#8220;no&#8220; woodmart_box_shadow=&#8220;no&#8220; wd_z_index=&#8220;no&#8220; woodmart_disable_overflow=&#8220;0&#8243; row_reverse_mobile=&#8220;0&#8243; row_reverse_tablet=&#8220;0&#8243;][vc_column]\t\t<div id=\"wd-6a0c5cb9b8b39\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5cb9b8b39 text-left \">\n\t\t\t<h2><strong>So wetzen Sie Ihr Messer<\/strong><\/h2>\n<p>Legen Sie ein trockenes Tuch auf die Arbeitsfl\u00e4che. Nehmen Sie den Wetzstab in die Hand und setzen Sie seine Spitze fest auf das Tuch. Nehmen Sie das Messer in die andere Hand und ziehen Sie es auf der einen Seite SANFT in einer gleichm\u00e4\u00dfigen Bewegung nach hinten UND nach unten \u00fcber den Stab. Wiederholen Sie dies auf der anderen Seite und pr\u00fcfen Sie nach 5\u20136 leichten Z\u00fcgen, ob die Schneide wieder ausgerichtet ist. Halten Sie dabei stets den richtigen Winkel ein (den urspr\u00fcnglichen Schleifwinkel).<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t[vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;]\t\t<div class=\"wd-el-video wd-wpb wd-rs-6a0c5c9027a1a wd-action-without wd-video-hosted vc_custom_1779195040911 wd-with-aspect-ratio\">\n\t\t\t\t\t\t\t<video src=\"https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Hone_right_side_video.mp4\" playsinline loop muted autoplay><\/video>\t\t\t\n\t\t\t\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;]\t\t<div class=\"wd-el-video wd-wpb wd-rs-6a0c5ca20d9aa wd-action-without wd-video-hosted vc_custom_1779195053437 wd-with-aspect-ratio\">\n\t\t\t\t\t\t\t<video src=\"https:\/\/www.thesharpcook.com\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/Hone_above-1.mp4\" playsinline loop muted autoplay><\/video>\t\t\t\n\t\t\t\n\t\t\t\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column_inner][\/vc_row_inner]\t\t<div id=\"wd-6a0c5cbc6930d\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5cbc6930d text-left \">\n\t\t\t<p>Darauf sollten Sie achten:<\/p>\n<ul>\n<li>Traditionelle handgefertigte japanische Messer sind sehr hart. Hart bedeutet aber auch spr\u00f6de und anf\u00e4llig f\u00fcr Ausbr\u00fcche. F\u00fcr diese Messer kommt daher nur ein Keramik-Wetzstab mit feiner K\u00f6rnung in Frage, und beim Wetzen sollten Sie nur minimalen Druck aus\u00fcben.<\/li>\n<li>W\u00e4hlen Sie lieber einen l\u00e4ngeren Wetzstab: Er bietet mehr Platz, um die Klinge in einer durchgehenden, bequemen Bewegung dar\u00fcberzuziehen.<\/li>\n<li>Keramik-Wetzst\u00e4be m\u00fcssen \u2013 wie alle Wetzst\u00e4be \u2013 von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Um die Metallsp\u00e4ne (Schleifabrieb) vom Stab zu entfernen, verwenden Sie einen speziellen Reinigungsradierer, den Sie in unserem Shop finden. Alternativ geben Sie etwas nicht reaktives \u00d6l (ein \u00d6l, das nicht ranzig wird) auf ein Tuch und wischen den Stab damit auf und ab, bis die Sp\u00e4ne entfernt sind.<\/li>\n<\/ul>\n\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_id=&#8220;sharpening&#8220; woodmart_css_id=&#8220;6a1fd22d41375&#8243; responsive_spacing=&#8220;eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2YTFmZDIyZDQxMzc1Iiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=&#8220; mobile_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; tablet_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; woodmart_parallax=&#8220;0&#8243; woodmart_gradient_switch=&#8220;no&#8220; woodmart_box_shadow=&#8220;no&#8220; wd_z_index=&#8220;no&#8220; woodmart_disable_overflow=&#8220;0&#8243; row_reverse_mobile=&#8220;0&#8243; row_reverse_tablet=&#8220;0&#8243;][vc_column]\t\t<div id=\"wd-6a0c5ce95bb25\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5ce95bb25 text-left \">\n\t\t\t<h2>Schleifen<\/h2>\n<p>Was ist Schleifen?<\/p>\n<p>Beim Schleifen wird Stahl von der Schneide abgetragen, indem man die Klinge in einem bestimmten Winkel \u00fcber eine harte Oberfl\u00e4che f\u00fchrt \u2013 mit dem Ziel, die Schneide so d\u00fcnn wie m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n<p>Je nachdem, wie stumpf ein Messer ist oder welche Sch\u00e4den es aufweist (Ausbr\u00fcche, abgebrochene Spitze), muss der Schleifer die passende Schleiffl\u00e4che w\u00e4hlen. Wie hart bzw. grob diese sein muss, h\u00e4ngt nat\u00fcrlich davon ab, wie stumpf das Messer ist.<\/p>\n<p>Es gibt verschiedene Arten von Schleifsteinen, die sich in zwei gro\u00dfe Gruppen einteilen lassen:<\/p>\n<p><strong>Naturschleifsteine<\/strong><\/p>\n<p>Sie werden \u00fcblicherweise in drei K\u00f6rnungen angeboten \u2013 grob, mittel und fein (die K\u00f6rnung bezeichnet die Gr\u00f6\u00dfe der Schleifk\u00f6rner). Als Schmiermittel dienen \u00d6l oder Wasser. Das Hauptproblem bei Natursteinen: Man kennt nie die genaue K\u00f6rnung, denn als Naturprodukt kann sie variieren \u2013 sogar innerhalb ein und desselben Steins. Die g\u00e4ngigsten Arten sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Novaculit (Arkansas-Steine)<\/li>\n<li>Traditionelle japanische Steine<\/li>\n<li>Traditionelle Steine aus anderen Regionen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Synthetische Steine<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Keramische Wassersteine (Schleifsteine)<\/strong> \u2013 Sie hei\u00dfen Wassersteine, weil beim Schleifen Wasser als Schmiermittel dient. Es gibt sie in zahlreichen K\u00f6rnungen von 120 bis 30000. Sie sind die zuverl\u00e4ssigste und einfachste M\u00f6glichkeit, Ihr Messer zu schleifen.<\/li>\n<li><strong>Diamantsteine<\/strong> \u2013 Winzige Industriediamanten auf einer harten Metalloberfl\u00e4che. Sie sind in den Grundk\u00f6rnungen erh\u00e4ltlich und tragen Stahl schnell und aggressiv ab. Praktisch bei besonders verschlei\u00dffesten St\u00e4hlen.<br \/>\nAm besten schleifen Sie ein Messer auf synthetischen Steinen oder Natursteinen. In den letzten Jahren haben synthetische Steine den Markt erobert: Sie sind einfach zu verwenden, haben eine durchgehend definierte K\u00f6rnung und kosten deutlich weniger (ein japanischer Naturstein kann beispielsweise zwischen 400 und 1.000&nbsp;\u20ac kosten \u2013 f\u00fcr den allt\u00e4glichen Messernutzer keine kleine Anschaffung).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Synthetische Steine werden meist aus Siliziumkarbid (SiC), Aluminiumoxid (Korund) und Zirkonkorund hergestellt. Die Schleifk\u00f6rner werden mit Bindemitteln gebunden. Diese bestehen meist aus synthetischen Stoffen wie Polyacrylaten, Polyvinylalkohol oder verschiedenen Kunstharzen; mitunter kommen aber auch Naturstoffe wie Zellulose, Wachs, Ton und sogar Magnesium zum Einsatz. Sowohl die Pr\u00e4zision bei der Herstellung der K\u00f6rnung als auch das verwendete Bindemittel machen den entscheidenden Unterschied und wirken sich direkt auf die Schleifleistung aus.<\/p>\n<p>Synthetische Wassersteine m\u00fcssen 10\u201315&nbsp;Minuten in Wasser liegen, damit sie sich vollsaugen und richtig arbeiten. Inzwischen gibt es auch sofort einsatzbereite Steine (\u201eSplash and Go\u201c), die nicht gew\u00e4ssert werden m\u00fcssen \u2013 etwas Wasser auf der Oberfl\u00e4che gen\u00fcgt.<\/p>\n<p>Es gibt viele Hersteller synthetischer Steine, und auch hier sind die Japaner f\u00fchrend. Die Steine von <strong>Shapton<\/strong> und <strong>Suehiro Cerax<\/strong> geh\u00f6ren zu den Marktf\u00fchrern.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1780470356910{background-color: #F5F5F5 !important;}&#8220; woodmart_css_id=&#8220;6a1fd24f0a8f6&#8243; responsive_spacing=&#8220;eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2YTFmZDI0ZjBhOGY2Iiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=&#8220; mobile_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; tablet_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; woodmart_parallax=&#8220;0&#8243; woodmart_gradient_switch=&#8220;no&#8220; woodmart_box_shadow=&#8220;no&#8220; wd_z_index=&#8220;no&#8220; woodmart_disable_overflow=&#8220;0&#8243; row_reverse_mobile=&#8220;0&#8243; row_reverse_tablet=&#8220;0&#8243; el_id=&#8220;stroping&#8220;][vc_column]\t\t<div id=\"wd-6a0c5d192d4dc\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5d192d4dc text-left \">\n\t\t\t<h2><strong>Abziehen<\/strong><\/h2>\n<p>Der letzte Schritt beim Sch\u00e4rfen ist das Abziehen. Ziehen Sie die Klinge mit sanften, langen, durchgehenden Z\u00fcgen r\u00fcckw\u00e4rts (von der Schneide zum Klingenr\u00fccken) \u00fcber das Abziehleder und achten Sie darauf, dass die gesamte Schneide erfasst wird. Wechseln Sie nach jedem Zug die Seite. Der Winkel sollte derselbe sein wie beim Schleifen auf den Steinen. Das Abziehen entfernt einen eventuell verbliebenen Grat vom Abziehstein, richtet den Schneidenscheitel aus und poliert die Schneide zus\u00e4tzlich. Lassen Sie diesen Schritt keinesfalls aus \u2013 er macht einen gro\u00dfen Unterschied.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]\t\t<div id=\"wd-6a0c5d8a06c98\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5d8a06c98 text-left \">\n\t\t\t<h2>Schleifzubeh\u00f6r<\/h2>\n<p><strong>Schleifsteinhalter<\/strong>, um Ihre Steine beim Schleifen zu fixieren. Es gibt viele verschiedene Steinhalter. Manche Steine werden mit eigenem Halter geliefert, andere nicht \u2013 ein universeller Schleifsteinhalter ist daher eine gute Investition.<\/p>\n<p><strong>Abrichtplatte<\/strong>, um Ihre Steine abzurichten. Einer der wichtigsten Faktoren f\u00fcr ein gutes Schleifergebnis ist eine absolut plane Steinoberfl\u00e4che. Nach mehreren Eins\u00e4tzen wird die Oberfl\u00e4che der Steine hohl, weil manche Stellen beim Schleifen st\u00e4rker beansprucht werden als andere. Auch Abrichtplatten gibt es in verschiedenen Materialien, Formen, Gr\u00f6\u00dfen und K\u00f6rnungen. Als die besten gelten Diamant-Abrichtplatten, da sie am langlebigsten sind und am schnellsten arbeiten. Sie sind teurer als andere, halten aber ein Leben lang. Vergewissern Sie sich also vor jedem Schleifen, dass Ihre Steine v\u00f6llig plan sind (dazu k\u00f6nnen Sie ein Lineal verwenden); andernfalls richten Sie sie mit der Abrichtplatte ab. (Wie Sie Ihre Steine mit einer Abrichtplatte abrichten, erfahren Sie weiter unten.)<\/p>\n<p><strong>Abziehleder<\/strong> \u2013 Das Abziehleder kommt nach dem feinsten Stein im letzten Schritt des Sch\u00e4rfens zum Einsatz. Es richtet die Schneide final aus, poliert sie und entfernt einen eventuell verbliebenen Grat (ein winziges St\u00fcck Metall, das an der Schneide haften bleibt).<\/p>\n<p>Abziehleder bestehen meist aus Leder, es k\u00f6nnen aber auch andere Materialien verwendet werden. Sowohl Velours- als auch Glattleder \u2013 fachsprachlich Fleischseite und Narbenseite \u2013 kommen zum Einsatz; welches Leder Sie verwenden, ist Geschmackssache.<\/p>\n<p>Abziehleder k\u00f6nnen pur oder mit Polierpaste (feinsten Schleifpartikeln, etwa Diamantpartikeln) verwendet werden. Auch das ist eine Frage der pers\u00f6nlichen Vorliebe.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1779194924844{background-color: #F5F5F5 !important;}&#8220; woodmart_css_id=&#8220;6a0c5c23b8134&#8243; responsive_spacing=&#8220;eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2YTBjNWMyM2I4MTM0Iiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=&#8220; mobile_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; tablet_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; woodmart_parallax=&#8220;0&#8243; woodmart_gradient_switch=&#8220;no&#8220; woodmart_box_shadow=&#8220;no&#8220; wd_z_index=&#8220;no&#8220; woodmart_disable_overflow=&#8220;0&#8243; row_reverse_mobile=&#8220;0&#8243; row_reverse_tablet=&#8220;0&#8243;][vc_column]\t\t<div id=\"wd-6a0c5e3e8dba5\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5e3e8dba5 text-left \">\n\t\t\t<h2><strong>Weiteres Zubeh\u00f6r<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Schleifwanne<\/strong> \u2013 im Grunde ein gro\u00dfer, rechteckiger Beh\u00e4lter aus Kunststoff oder Metall, der unter Steinhalter und Stein steht. Sie wird zur H\u00e4lfte mit Wasser gef\u00fcllt, dient zum W\u00e4ssern der Steine vor dem Gebrauch und verhindert, dass Wasser auf die Arbeitsfl\u00e4che spritzt. Die meisten Schleifwannen werden mit einer aufgesetzten Sp\u00fclbeckenbr\u00fccke (einem Steinhalter) geliefert.<\/p>\n<p><strong>Nagura<\/strong> \u2013 ein extrem feiner Stein, mit dem auf der Oberfl\u00e4che synthetischer Wassersteine ein Schleifschlamm erzeugt wird. Dieser beschleunigt das Schleifen und poliert gleichzeitig die Schneide. Ein Nagura kann auch zum Abrichten der Steine verwendet werden, Abrichtplatten arbeiten jedoch viel schneller und liefern bessere Ergebnisse.<\/p>\n<p><strong>Marker und Bleistift<\/strong> \u2013 Mit dem Marker markieren Sie die Schneide, um zu sehen, welchen Bereich Sie auf dem Stein tats\u00e4chlich schleifen. Mit dem Bleistift zeichnen Sie Kreuzlinien auf die Steine und pr\u00fcfen nach dem Abrichten, ob noch unebene Stellen vorhanden sind (an hohlen Stellen sind die Bleistiftlinien noch zu sehen).<\/p>\n<p><strong>Spr\u00fchflasche<\/strong> \u2013 zum Befeuchten der Steine, wenn sie antrocknen.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]\t\t<div id=\"wd-6a0c5dbde179c\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5dbde179c text-left \">\n\t\t\t<h2>So schleifen Sie Ihr Messer<\/h2>\n<p><strong>W\u00e4ssern Sie Ihre Steine<\/strong>. Die meisten Steine m\u00fcssen etwa 10&nbsp;Minuten in Wasser liegen (legen Sie sie in einen Eimer) bzw. so lange, bis keine Luftbl\u00e4schen mehr aufsteigen. \u201eSplash and Go\u201c-Steine m\u00fcssen nicht gew\u00e4ssert werden.<\/p>\n<p><strong>Richten Sie Ihre Steine ab<\/strong> \u2013 Stellen Sie zuerst sicher, dass Ihre Steine vollkommen plan sind (neue oder kaum benutzte Steine m\u00fcssen nicht abgerichtet werden).<\/p>\n<p>Wenn Sie unsicher sind, zeichnen Sie mit einem Bleistift Kreuzlinien \u00fcber die gesamte Oberfl\u00e4che des Steins, sodass die ganze Fl\u00e4che markiert ist (siehe Abbildung unten).<\/p>\n<p>Befeuchten Sie den Stein vorher und verwenden Sie Ihre Abrichtplatte (falls Sie keine haben, nehmen Sie Ihren gr\u00f6bsten Stein mit der niedrigsten K\u00f6rnung und reiben Sie beide Steine in Form einer \u201e8\u201c aneinander). Sie werden sehen, dass die Bleistiftlinien verschwinden, sobald der Stein plan wird. Machen Sie weiter, bis alle Linien verschwunden sind \u2013 dann ist Ihr Stein einsatzbereit.<\/p>\n<p><strong>W\u00e4hlen Sie die K\u00f6rnungen aus<\/strong> \u2013 Welche K\u00f6rnungen Sie ben\u00f6tigen, h\u00e4ngt vom Zustand Ihres Messers ab. Die meisten Schleifer arbeiten mit einer Abfolge von drei Steinen, andere mit vier oder mehr. Ist Ihr Messer in gutem Zustand, m\u00fcssen Sie nicht unter K\u00f6rnung 1000 gehen. Hat es Ausbr\u00fcche oder muss das Profil neu geformt oder nachgearbeitet werden, beginnen Sie unter Umst\u00e4nden schon bei K\u00f6rnung 400 oder sogar 220. K\u00f6rnung 1000 gilt bei einem Messer in gutem Zustand weithin als Grundk\u00f6rnung. Eine g\u00e4ngige Abfolge ist: 220 oder 400 (falls n\u00f6tig) \u2013 1000 \u2013 3000 \u2013 5000 \u2013 8000 f\u00fcr eine hochglanzpolierte Schneide. Manche gehen noch weiter bis 10000 oder 16000, doch die meisten professionellen Schleifer sind sich einig, dass K\u00f6rnungen \u00fcber 5000 f\u00fcr die Arbeit in der K\u00fcche keinen echten Unterschied machen. Nat\u00fcrlich gibt es zur Wahl und Abfolge der K\u00f6rnungen viele Meinungen und endlose Diskussionen \u2013 solange Sie die K\u00f6rnungen in logischen Schritten steigern, funktioniert jede Abfolge.<\/p>\n<p><strong>Beginnen Sie mit dem Schleifen<\/strong> \u2013 Nehmen Sie zun\u00e4chst die richtige Position ein. Der Schleifstein sollte knapp oberhalb Ihrer Taille liegen. Je nachdem, ob Sie Rechts- oder Linksh\u00e4nder sind, setzen Sie den entsprechenden Fu\u00df etwas zur\u00fcck \u2013 so stehen Sie stabil, und Ihr Arbeitsarm hat mehr Freiheit f\u00fcr die Vor- und Zur\u00fcckbewegung.<\/p>\n<p>Fassen Sie das Messer mit Ihrer dominanten Hand m\u00f6glichst nah an der Klinge am Griff \u2013 nahezu im sogenannten Zangengriff (\u201ePinch Grip\u201c).<\/p>\n<p>Es gibt Dutzende Schleiftechniken und zahlreiche Variablen beim Schleifen: wie das Messer gehalten wird, in welchem Winkel es zum Stein steht, ob man f\u00fcr die andere Seite die Hand wechselt, lange oder k\u00fcrzere Z\u00fcge, wie viel Druck man aus\u00fcbt, ob man schiebend oder ziehend schleift und vieles mehr \u2026<\/p>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige Artikel und Lehrvideos \u2013 sehen Sie sich einige an und w\u00e4hlen Sie die Methode, die Ihnen am meisten einleuchtet und die besten Ergebnisse bringt. Einen einfachen Weg gibt es beim Schleifen nicht; am besten lernen Sie durch Ausprobieren. \u00dcben Sie daher am besten zun\u00e4chst mit einem alten, g\u00fcnstigen Messer \u2013 und nicht mit Ihrem wertvollen japanischen.<\/p>\n<p>Bedenken Sie: Es gibt keine falsche Technik, solange Sie eine gerade und rasiermesserscharfe Schneide erzielen.<\/p>\n<p>Und denken Sie daran \u2013 die zwei wichtigsten Dinge beim Schleifen sind:<\/p>\n<p><strong>Halten Sie den Winkel konstant<\/strong><\/p>\n<p>Der Winkel zwischen Messer und Stein muss bei allen Z\u00fcgen und \u00fcber alle K\u00f6rnungen hinweg gleich bleiben. (Der einzige Grund, den Schleifwinkel zu \u00e4ndern, ist das Entfernen des Grats; das geschieht auf den letzten Steinen mit den letzten Z\u00fcgen und geh\u00f6rt bereits zum fortgeschrittenen Schleifen.) Bei den meisten japanischen Messern betr\u00e4gt der Winkel 8 bis 12&nbsp;Grad pro Seite, bei westlichen Messern 15 bis 20&nbsp;Grad.<\/p>\n<p><strong>Achten Sie auf den Grat<\/strong> \u2013 Der Grat ist eine Verformung des Metalls am Schneidenscheitel. Er sieht aus wie eine d\u00fcnne Folie, die an der Schneide haftet, und entsteht beim Schleifen immer.<\/p>\n<p>Am entstehenden Grat erkennen Sie, wann eine Seite fertig geschliffen ist und Sie die Seite wechseln k\u00f6nnen. Bildet sich beim Schleifen kein Grat, haben Sie entweder nicht den richtigen Schleifwinkel gefunden oder nicht lange genug geschliffen.<\/p>\n<p>Um den Grat zu ertasten, fahren Sie sanft und vorsichtig mit dem Daumen quer zur Schneide (auf der Seite gegen\u00fcber der Fase, die Sie gerade schleifen) und f\u00fchlen Sie nach dieser Metallfolie. Bei niedrigen K\u00f6rnungen sp\u00fcren Sie ihn leicht mit dem Daumennagel oder dem Daumen, bei hohen K\u00f6rnungen ist das kaum noch m\u00f6glich. Hat sich der Grat gebildet, wechseln Sie die Seite oder gehen zum n\u00e4chsten Stein \u00fcber.<\/p>\n<p><strong>Wichtiger Hinweis<\/strong>: Die Gratbildung h\u00e4ngt direkt vom Stahl und seiner W\u00e4rmebehandlung ab. Bei sehr harten, hochlegierten St\u00e4hlen bildet sich der Grat schwerer und es dauert l\u00e4nger. Au\u00dferdem gibt es St\u00e4hle mit hartn\u00e4ckigem Grat, der sich nur schwer entfernen l\u00e4sst \u2013 die Schneide f\u00fchlt sich dann nicht \u201escharf\u201c an.<\/p>\n<p>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=giNKmOxMsrs<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1779194924844{background-color: #F5F5F5 !important;}&#8220; woodmart_css_id=&#8220;6a0c5c23b8134&#8243; responsive_spacing=&#8220;eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2YTBjNWMyM2I4MTM0Iiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=&#8220; mobile_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; tablet_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; woodmart_parallax=&#8220;0&#8243; woodmart_gradient_switch=&#8220;no&#8220; woodmart_box_shadow=&#8220;no&#8220; wd_z_index=&#8220;no&#8220; woodmart_disable_overflow=&#8220;0&#8243; row_reverse_mobile=&#8220;0&#8243; row_reverse_tablet=&#8220;0&#8243;][vc_column]\t\t<div id=\"wd-6a0c5dfb7c0f0\" class=\"wd-text-block wd-wpb reset-last-child wd-rs-6a0c5dfb7c0f0 text-left \">\n\t\t\t<h2>Einseitig geschliffene Messer schleifen<\/h2>\n<p>Das Schleifen einseitig geschliffener Messer folgt denselben Grunds\u00e4tzen wie bei beidseitig geschliffenen, unterscheidet sich aber in einigen wesentlichen Punkten.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst zur Kl\u00e4rung: Einseitig geschliffene Messer haben eine Seite, die flach aussieht, und eine Seite, die in einem Winkel zur Fase geschliffen ist. Die \u201eflache\u201c Seite ist in Wirklichkeit leicht konkav (hohl), damit sich das Schnittgut besser von der Klinge l\u00f6st; diesen Hohlschliff nennt man Urasuki.<\/p>\n<p>Beim Schleifen eines einseitig geschliffenen Messers wird zun\u00e4chst die angeschliffene Seite \u00fcber alle erforderlichen K\u00f6rnungen geschliffen (je nach Zustand des Messers von 400 oder 1000 bis zu den Abziehsteinen Ihrer Wahl \u2013 5000, 8000 oder h\u00f6her). Anschlie\u00dfend wird die \u201eflache\u201c Seite nur mit einem feinen Stein (ab 5000) bearbeitet, um den Grat zu entfernen und sie zu polieren.<\/p>\n<p>Sehen wir uns die einzelnen Schritte genauer an:<\/p>\n<p><strong>Beginnen Sie mit der angeschliffenen Seite<\/strong><\/p>\n<p>Geschliffen wird unterhalb der Linie, an der die Fase beginnt (der Shinogi-Linie), und zwar in zwei Abschnitten. Zuerst die oberen knapp zwei Drittel (von der Shinogi-Linie bis zur Lagengrenze, falls vorhanden): mit etwas flacherem Winkel und mit den Fingern auf der gegen\u00fcberliegenden Seite auf H\u00f6he der Shinogi-Linie. Der Grund: Beim Schleifen der Schneide tragen wir Material ab. Mit der Zeit wird der Winkel der Schneide dadurch gr\u00f6\u00dfer, weil das Messer oberhalb der Schneide dicker wird.<\/p>\n<p>Um den urspr\u00fcnglichen Winkel zu erhalten, m\u00fcssen wir auch oberhalb der Schneide Material abtragen und die Shinogi-Linie im gleichen Ma\u00df nach oben verschieben, wie die Schneide nach oben wandert. So bleibt der urspr\u00fcngliche Winkel des Messers (12 bis 16&nbsp;Grad) erhalten. In diesem ersten Schritt bildet sich noch kein Grat, da Sie nicht an der Schneide selbst schleifen. Das geschieht erst im zweiten Schritt.<\/p>\n<p>Im zweiten Schritt folgt das untere Drittel der Fase (unterhalb der Lagengrenze, falls vorhanden, bis zur Schneide), die sogenannte Kiriha. Hier stellen wir den Winkel etwas steiler und \u00fcben mit den Fingern Druck auf den untersten Bereich der Klinge nahe der Schneide aus. Jetzt bildet sich der Grat. Sobald er sich gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber die gesamte Schneide gebildet hat, wechseln wir zur n\u00e4chsten K\u00f6rnung.<\/p>\n<p>Denken Sie daran: In beiden Schritten muss der Winkel bei allen Vor- und Zur\u00fcckbewegungen konstant bleiben.<\/p>\n<p>Haben Sie in Ihrer Schleiffolge etwa K\u00f6rnung 5000 oder h\u00f6her erreicht, ist die flache R\u00fcckseite (Ura) an der Reihe \u2013 dieser Schritt hei\u00dft Uraoshi. Legen Sie das Messer dazu vollkommen flach auf den Schleifstein, die Schneide zeigt dabei nach vorn (von Ihnen weg). Wichtig ist, dass Sie mit den Fingern auf H\u00f6he der Shinogi-Linie Druck auf die Klinge aus\u00fcben \u2013 aber nur bei den schiebenden Z\u00fcgen, nicht bei den ziehenden. Der Grund: Wer in beide Richtungen Druck aus\u00fcbt, tr\u00e4gt den oberen Bereich nahe dem Klingenr\u00fccken st\u00e4rker und schneller ab als den Bereich an der Schneide. Das Ergebnis ist ungleichm\u00e4\u00dfig, und mit der Zeit wird der Klingenr\u00fccken d\u00fcnner und geschw\u00e4cht.<\/p>\n<p>Zum Schluss wenden wir das Messer, bearbeiten die angeschliffene Seite mit dem feinsten Abziehstein \u2013 und sind fertig.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chsten Schritt k\u00f6nnen Sie bei Bedarf eine Mikrofase anlegen. Welche Vorteile eine Mikrofase bietet, erl\u00e4utern wir in einem eigenen Artikel.<\/p>\n<p>Ein passendes Video folgt in K\u00fcrze.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t[\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1779194924844{background-color: #F5F5F5 !important;}&#8220; woodmart_css_id=&#8220;6a0c5c23b8134&#8243; responsive_spacing=&#8220;eyJwYXJhbV90eXBlIjoid29vZG1hcnRfcmVzcG9uc2l2ZV9zcGFjaW5nIiwic2VsZWN0b3JfaWQiOiI2YTBjNWMyM2I4MTM0Iiwic2hvcnRjb2RlIjoidmNfcm93IiwiZGF0YSI6eyJ0YWJsZXQiOnt9LCJtb2JpbGUiOnt9fX0=&#8220; mobile_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; tablet_bg_img_hidden=&#8220;no&#8220; woodmart_parallax=&#8220;0&#8243; woodmart_gradient_switch=&#8220;no&#8220; woodmart_box_shadow=&#8220;no&#8220; wd_z_index=&#8220;no&#8220; woodmart_disable_overflow=&#8220;0&#8243; row_reverse_mobile=&#8220;0&#8243; row_reverse_tablet=&#8220;0&#8243;][vc_column][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_id=&#8220;sharpening&#8220; 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